FFP2-Masken wiederverwenden: Weitere Methode empfohlen

 (Image: Pixabay CC0)
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(Image: Pixabay CC0) - FFP2-Masken wiederverwenden: Forschungsteam empfiehlt nach Tests eine "ausgekochte" Methode Münster (fh/mfm) - Innerhalb kurzer Zeit hat sich die FFP2-Maske im Privatgebrauch etabliert. Wie viele Menschen die FFP2-Maske nach einmaliger Benutzung entsorgen oder sie mehrfach verwenden, ist zwar nicht bekannt. Doch die Resonanz auf die Infobroschüre zu den Möglichkeiten und Grenzen der Wiederverwendung von FFP2-Masken, die Forscher der FH Münster und der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) im Januar herausgegeben hatten, zeigt ein sehr hohes Interesse an diesem Thema. Jetzt hat das Team in einem vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geförderten Forschungsprojekt eine weitere Methode zur Wiederverwendung entwickelt und die Broschüre aktualisiert. ,,Gegenstand unseres Projektes sind Methoden zur Wiederverwendung von FFP2-Masken, die in den meisten Haushalten realisierbar sind", erläutert Krankenhausexperte Prof. Christopher Niehues von der FH Münster. Dabei sind mögliche SARS-CoV-2-Erreger auf und in Masken zu eliminieren und Materialschäden zu vermeiden. Neben den bereits in der ersten Auflage der Broschüre veröffentlichten Methoden ,,Sieben Tage trocknen bei Zimmertemperatur" und ,,Behandlung mit 80 Grad Celsius im Backofen" konnte jetzt ein noch einfacheres Verfahren erfolgreich getestet werden: ,,Zehn Minuten Kochen im Gefrierund Kochbeutel".
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