Links: Fluoreszenzmikroskopie eines Onkoproteins und des entsprechenden Tumorsuppressors in einer lebenden Zelle vor der Kryo-Arretierung. Rechts: Bild derselben Zelle mit Superauflösender Mikroskopie während der Kryo-Arretierung.
Links: Fluoreszenzmikroskopie eines Onkoproteins und des entsprechenden Tumorsuppressors in einer lebenden Zelle vor der Kryo-Arretierung. Rechts: Bild derselben Zelle mit Superauflösender Mikroskopie während der Kryo-Arretierung. MPI f. molekulare Physiologie - Ultraschnelles Abkühlen ermöglicht die Beobachtung der molekularen Muster des Lebens Die Fluoreszenzmikroskopie bietet die einzigartige Möglichkeit, zelluläre Prozesse über vier Größenordnungen hinweg zu beobachten. Ihre Anwendung in lebenden Zellen wird jedoch durch sehr schnelle und unaufhörliche Molekularbewegungen, die den lebendigen Zustand ausmachen, fundamental eingeschränkt. Zudem führt die notwendige Wechselwirkung von Licht mit Fluoreszenzsonden, die molekularer Prozesse sichtbar machen, zu deren Zerstörung. Der ultraschnelle Kryo-Arrest direkt während der Beobachtung lebender Zellen unter dem Mikroskop, wie er in der Abteilung Systemische Zellbiologie des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie in Dortmund entwickelt wurde, umgeht nun diese fundamentalen Probleme. Kernstück dieses Ansatzes ist die Abkühlung lebender Zellen mit enormen Geschwindigkeiten von bis zu 200.
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