Biodiversität kann sich positiv auf mentale Gesundheit auswirken

Menschen im Park Foto: Stefan Bernhardt/iDiv
Menschen im Park Foto: Stefan Bernhardt/iDiv
Menschen im Park Foto: Stefan Bernhardt/iDiv In Regionen mit einer höheren Vielfalt an Pflanzenund Vogelarten geht es den Menschen, die dort leben, besser. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums (SBiK-F) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zusammenfassen, die im Fachmagazin Landscape and Urban Planning veröffentlicht wurde. Im Rahmen des iDiv waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung beteiligt. Den Forschenden zufolge profitiert insbesondere die mentale Gesundheit von einem größeren Artenreichtum, ein direkter Einfluss auf die physische Gesundheit lässt sich hingegen nicht nachweisen. Die Studie, die von Forschenden von iDiv, SBiK-F und der Universität Kiel geleitet wurde, analysierte den Zusammenhang zwischen Biodiversität und menschlicher Gesundheit in Deutschland. Die Forschenden unterschieden zwischen der mentalen und der physischen Gesundheit und griffen auf Daten zu fast 15. Haushalten und 30.
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