Aufsicht auf eine Drosophila Larve (der Kopf zeigt nach links), in der die umhüllenden Gliazellen des peripheren Nervensystems mit Hilfe eines genetischen Tricks in einzelnen Farben dargestellt werden. Hierzu wird in den umhüllenden Gliazellen durch gezielte Expression einer Rekombinase eine zufällige Kombination eines bestimmten Satzes von fluoreszierenden Proteinen induziert, so dass jede Zelle ihren eigenen Farbcode exprimiert und dadurch im Mikroskop sichtbar wird.
Aufsicht auf eine Drosophila Larve (der Kopf zeigt nach links), in der die umhüllenden Gliazellen des peripheren Nervensystems mit Hilfe eines genetischen Tricks in einzelnen Farben dargestellt werden. Hierzu wird in den umhüllenden Gliazellen durch gezielte Expression einer Rekombinase eine zufällige Kombination eines bestimmten Satzes von fluoreszierenden Proteinen induziert, so dass jede Zelle ihren eigenen Farbcode exprimiert und dadurch im Mikroskop sichtbar wird. Klämbt Lab Aufsicht auf eine Drosophila Larve (der Kopf zeigt nach links), in der die umhüllenden Gliazellen des peripheren Nervensystems mit Hilfe eines genetischen Tricks in einzelnen Farben dargestellt werden. Hierzu wird in den umhüllenden Gliazellen durch gezielte Expression einer Rekombinase eine zufällige Kombination eines bestimmten Satzes von fluoreszierenden Proteinen induziert, so dass jede Zelle ihren eigenen Farbcode exprimiert und dadurch im Mikroskop sichtbar wird. Für die Leistungsfähigkeit des Gehirns ist es wichtig, dass ein Nervenimpuls möglichst schnell und präzise an sein Ziel gelangt. Es ist schon lange bekannt, dass die Nervenbahnen, auch als Axone bezeichnet, diese Impulse weiterleiten. Im Laufe der Evolution entstand eine isolierende Hülle um die Axone, das Myelin, das die Leitungsgeschwindigkeit erhöht.
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