Fressen und gefressen werden

Studie über den Einfluss von Biodiversität auf den Energiefluss in Ökosystemen veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature. Biologische Vielfalt erhöht einer internationalen Studie unter Beteiligung der Freien Universität Berlin zufolge die Effizienz des Energieflusses in Ökosystemen. Die Forscherinnen und Forscher gingen im Rahmen eines großen Biodiversitätsexperiments mit einem ganzheitlichen Ansatz den Fragen nach, wie der Energiefluss in Ökosystemen funktioniert und ob es einen Unterschied zwischen Systemen mit einer hohen Artenvielfalt gibt und solchen mit geringer. Erstmals wurden dafür nicht nur einzelne Ernährungstypen wie Pflanzenfresser untersucht, sondern die Nahrungsbeziehungen eines ganzen Ökosystems. Das Experiment lief unter der Leitung der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität München; beteiligt waren die Universität Salzburg sowie weitere Universitäten und Institutionen in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland. Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht (DOI: 10.1038/s41559-020-1123-8). ,,Wir haben ein ganzes Nahrungsnetz, also multitrophische Interaktionen, sowohl über als auch unter der Erde analysiert.
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