Ein dreidimensionaler Blick auf die Milchstraße

Bunte Vielfalt: Der Ausschnitt zeigt interstellare Wolken in einem kleinen Berei
Bunte Vielfalt: Der Ausschnitt zeigt interstellare Wolken in einem kleinen Bereich von etwa fünf Prozent der gesamten SEDIGISM-Kartierung; jede dieser Wolken ist unterschiedlich eingefärbt. Das kleine Bild links oben stellt in schematischer Darstellung den Verlauf der Spiralarme in unserer Milchstraße dar. Die graue Region markiert den kompletten Bereich der SEDIGISM-Kartierung. Die Richtung des Ausschnitts in der vorliegenden Abbildung ist hellblau. © Ana Duarte-Cabral, Alex Pettitt und James Urquhart
Bunte Vielfalt: Der Ausschnitt zeigt interstellare Wolken in einem kleinen Bereich von etwa fünf Prozent der gesamten SEDIGISM-Kartierung; jede dieser Wolken ist unterschiedlich eingefärbt. Das kleine Bild links oben stellt in schematischer Darstellung den Verlauf der Spiralarme in unserer Milchstraße dar. Die graue Region markiert den kompletten Bereich der SEDIGISM-Kartierung. Die Richtung des Ausschnitts in der vorliegenden Abbildung ist hellblau. Ana Duarte-Cabral, Alex Pettitt und James Urquhart - Das Apex-Teleskop beobachtet Molekülwolken und Sterngeburten in der galaktischen Ebene In unserer Milchstraße gibt es ungefähr 200 Milliarden Sonnen und große Mengen an Gas, das zum Teil als Rohmaterial für Sterngeburten dient. Das Gas sammelt sich in kompakten Klumpen, tritt aber auch als ausgedehnte Molekülwolken auf. Mit dem Submillimeterteleskop Apex in Chile haben Astronomen tief in die galaktische Ebene geblickt und das interstellare Medium vermessen.
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