Den Molekülen im Körper zuhören

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Doktorandin Alexa Hasenbach mit dem Fotoakustik-Detektorkopf, der Laserlicht ins
Doktorandin Alexa Hasenbach mit dem Fotoakustik-Detektorkopf, der Laserlicht ins Körpergewebe aussendet. © WWU - Michael Kuhlmann
Doktorandin Alexa Hasenbach mit dem Fotoakustik-Detektorkopf, der Laserlicht ins Körpergewebe aussendet. WWU - Michael Kuhlmann Laserlicht, das man nicht sieht, und Geräusche, die man nicht hört - was Partygänger wohl spontan mit einer drögen Veranstaltung assoziieren, bringt die Augen so mancher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Leuchten. Denn aus genau dieser Kombination kann etwas entstehen, das umso sichtbarer ist: Bilder aus dem Körperinneren, die Aufschluss über die dort stattfindenden Prozesse geben. Fotoakustik, oder auch Optoakustik, nennt sich die Methode, die bereits seit einigen Jahrzehnten im Einsatz ist und bei der es vor allem um eins geht: die Klänge von Molekülen akustisch aufzunehmen. Anders als beim Ultraschall bringen Forscher und Ärzte jedoch keine Energie durch Schallwellen in den Körper, sondern durch Laserlicht. Moleküle reagieren darauf und setzen sich in Schwingung - und diese Schwingungen können wiederum mit einem Ultraschallgerät gemessen und in Bildern dargestellt werden. Eine, die schon so manchen Klängen aus dem Körperinneren "zugehört" hat, ist Alexa Hasenbach.
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