Die REMAP-CAP-Studienbeteiligung wird am Uniklinikum Jena koordiniert. Foto: UKJ
Die REMAP-CAP-Studienbeteiligung wird am Uniklinikum Jena koordiniert. Foto: UKJ - Uniklinikum Jena koordiniert die REMAP-CAP-Studienbeteiligung von derzeit 17 deutschen Intensivstationen Life In einer internationalen Kooperation von mehr als 250 Intensivstationen konnte die REMAP-CAP-Studiengruppe nachweisen, dass intravenös verabreichtes Hydrokortison dem Organversagen bei COVID-19 Patienten mit schwerer beatmungspflichtiger Lungenentzündung entgegenwirkt und die Überlebenschancen der Patienten erhöht. Die Studienergebnisse wurden jetzt im "Journal of the American Medical Association" veröffentlicht. Zusammenschluss von Intensivstationen in 14 Ländern. Die REMAP-CAP-Studiengruppe ist ein von Intensivmedizinern und Infektiologen aufgebauter Zusammenschluss von Intensivstationen in 14 Ländern in Europa, Kanada, USA, Australien, Neuseeland und Saudi-Arabien. In dieser einzigartigen weltweiten Kooperation führt die Gruppe randomisierte klinische Studien durch, um die Wirksamkeit bekannter Medikamente in der COVID-19-Pandemie zu untersuchen. Die aus derzeit 17 Intensivstationen bestehende Studienbeteiligung in Deutschland wird am Zentrum für Klinische Studien des Universitätsklinikums Jena (UKJ) koordiniert.
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