Schrittmacher auf dem Rollenprüfstand

Auf dem Rollenprüfstand der Technischen Universität München wurde untersucht, wi
Auf dem Rollenprüfstand der Technischen Universität München wurde untersucht, wie sich E-Autos auf Herzschrittmacher auswirken. (Bild: privat / DZHK)
Menschen mit Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen wird oft ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator eingesetzt. Diese sind anfällig für elektromagnetische Interferenzen, die auch in Elektroautos potenziell auftreten können. Ein Team um Dr. Carsten Lennerz, Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Deutschen Herzzentrum München, hat überprüft, ob von heutigen Elektroautos eine Gefahr für Patienten ausgeht - mit beruhigendem Ergebnis. ,,Wir wollten eine sichere Datengrundlage für Menschen mit Herzschrittmachern und Defibrillatoren schaffen, vor allem um unnötige Restriktionen zu vermeiden", sagt Dr. Carsten Lennerz, Funktionsoberarzt in der Klinik für Herzund Kreislauferkrankungen des Deutschen Herzzentrums an der Technischen Universität München (TUM) . Schließlich würden Elektroautos zunehmend für den öffentlichen und privaten Transport eingesetzt. Deshalb hat er mit Patienten überprüft, welche Auswirkungen die elektromagnetischen Felder eines Elektroautos auf ihre implantierten elektrischen Herzgeräte (kurz CIEDs für cardiac implantable electronic devices) haben. Gefährliche Fehlinformationen.
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