Wenn Unsichtbares sichtbar wird: Informatiker der WWU entwickeln Programm zur Visualisierung von Simulationsdaten zu Dunkler Materie

Aaron Scherzinger, Dominik Drees und  Klaus Hinrichs (von links) bei der Arbeit
Aaron Scherzinger, Dominik Drees und Klaus Hinrichs (von links) bei der Arbeit mit dem Visualisierungs- programm "Voreen". - Julia Schwekendiek
Ein dünnes Netz spannt sich über den Bildschirm. Nach ein paar Klicks entstehen bunte Knoten, Farben schillern - kosmisches Leuchten, hinter dem ein Code aus Münster steckt. Mit ihrer Visualisierung ist es einem Projektteam aus der Arbeitsgruppe von Prof. Klaus Hinrichs gelungen, komplexe Strukturen in Simulationsdaten Dunkler Materie darzustellen. Beim renommierten "IEEE 2015 Scientific Visualization Contest" in den USA gewannen die Münsteraner vor zwei Jahren den ersten Preis. Im April 2017 ist der Beitrag als Paper erschienen. Bei dem Wettbewerb ging es darum, ein Computerprogramm zur Visualisierung von Simulationsdaten zu Dunkler Materie zu entwickeln. "Während die internationalen Teams grösstenteils aus etablierten Wissenschaftlern bestanden, haben bei uns vier Bachelorund Masterstudierende die Aufgabe im Rahmen eines Projektseminars bearbeitet", berichtet Klaus Hinrichs, der die Arbeitsgruppe Visualisierung und Computergrafik am Institut für Informatik leitet.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience