DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs an der Universität Göttingen

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Prof. Dr. Jutta Geldermann Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen. Prof. Stephan Klasen, Ph.D. Klicken Sie bitte hier, um das Bild in Druckqualität herunterzuladen.
Globalisierungs- und Entwicklungsforschung – Bedeutung nachwachsender Rohstoffe für die Industrie (pug) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab dem 1. April 2012 an der Universität Göttingen zwei neue Graduiertenkollegs in den Wirtschaftswissenschaften. Die Wissenschaftler des Graduiertenkollegs 1703 „Ressourceneffizienz in Unternehmensnetzwerken – Methoden zur betrieblichen und überbetrieblichen Planung für die Nutzung erneuerbarer Rohstoffe“ untersuchen die zunehmende Bedeutung nachwachsender Rohstoffe für die industrielle Nutzung. Die DFG unterstützt das Kolleg zunächst viereinhalb Jahre lang mit mehr als vier Millionen Euro. Beim Graduiertenkolleg 1723 „Globalization and Development“ handelt es sich um ein gemeinsames Kolleg der Universitäten Göttingen und Hannover, dessen Mitglieder den Einfluss der ökonomischen Globalisierung auf Entwicklungsländer untersuchen. Die DFG unterstützt das Kolleg zunächst viereinhalb Jahre lang mit rund zwei Millionen Euro. Am Graduiertenkolleg „Ressourceneffizienz“ sind neben Wirtschaftswissenschaftlern Forscher aus den Fachgebieten Forst- und Agrarwissenschaften, Mathematik und Wirtschaftsinformatik der Universität Göttingen beteiligt. Nachwachsende Rohstoffe spielen heutzutage nicht nur bei der Energiegewinnung eine Rolle, auch als alternative Rohstoffbasis für traditionell erdölbasierte Produkte werden sie immer wichtiger.
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