Mit Kalzium gegen Sonnenbrand

Die beteiligten Wissenschaftler aus Münster mit einem symbolischen Modell ihres Forschungsobjektes - einer Algenzelle mit Sonnenschirm. V. l. Philipp Gäbelein, Ana Karina Hochmal, Michael Hippler, Karen Sinzigs, Martin Scholz und Stefan Schulze; Christian Fufezan fehlt auf dem Foto. Ohne Sonnenlicht sähe das Leben auf der Erde völlig anders aus, denn die meisten Lebewesen hängen direkt oder indirekt davon ab. Pflanzen, die mithilfe der Fotosynthese aus Licht Energie gewinnen und ihre Zellbausteine erzeugen, sind die Grundlage der meisten Nahrungsketten. Doch zu starke Sonneneinstrahlung kann den Pflanzen schaden - sie bekommen quasi einen "Sonnenbrand". Ein internationales Forscherteam um Michael Hippler von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und Genji Kurisu von der Universität Osaka, Japan, hat nun in der einzelligen Grünalge "Chlamydomonas reinhardtii" ein neuartiges Protein entdeckt und seine Struktur und Funktion aufgeklärt.
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