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Max-Planck-Gesellschaft


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Gesundheit - 22.03.2012
Hochflexibel trotz fester Verschaltung - schon leichte Reize ändern den Informationsfluss im Gehirn
Hochflexibel trotz fester Verschaltung - schon leichte Reize ändern den Informationsfluss im Gehirn
Netzwerke des Gehirns können sich leicht gegenseitig beeinflussen Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit auch der Weg, den die Information im Gehirn nimmt. Wie dies möglich ist, ohne die zellulären Verknüpfungen des Netzwerks zu ändern, konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, des Bernstein Zentrums Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums in einer theoretischen Studie zeigen.

Tiermedizin - 20.03.2012
Arbeitsgedächtnis nutzt freie Kapazitäten für abschweifende Gedanken
Wissenschaftler entdecken Zusammenhang zwischen Arbeitsgedächtnis und "Gedanken auf Wanderschaft" Während Sie diesen Artikel lesen, werden Ihre Gedanken mit großer Wahrscheinlichkeit immer wieder kurz abschweifen. Sie werden so ganz nebenbei und unbewusst das bevorstehende Essen planen oder andere einfache Überlegungen anstellen, die nichts mit diesem Text zu tun haben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.03.2012
Neue Datenbank hilft bei Entdeckung eines neuen Risikogens für Parkinson
Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik entwickeln online-Datenbank für genetische Daten bei der Parkinson-Krankheit. Wie viele andere Krankheiten des Erwachsenenalters wird das Parkinson-Syndrom durch ein Zusammenspiel von Umwelteinflüssen und genetischen Risikofaktoren verursacht.

Physik - 14.03.2012
Quantenspaziergänge mit Lichtpulsen
Quantenspaziergänge mit Lichtpulsen
Quantenzufallsbewegungen lassen sich jetzt in zwei Dimensionen simulieren - das ermöglicht neue Einsichten in das Verhalten von Quantenobjekten Touristen, die sich bei einer Sightseeing-Tour ziellos treiben lassen, vollführen Zufallsbewegungen - ebenso wie Elektronen, die sich von einem Atom zum anderen bewegen.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - 09.03.2012
Orientierung von Ameisen in der Wüste: Jedes Merkmal zählt
Nahrungssuchende Wüstenameisen finden zu ihrem Nest zurück, auch wenn es nur magnetisch markiert ist, vibriert oder nach Kohlendioxid riecht. Wüstenameisen sind auf kärgliche, mit nur spärlichen Orientierungspunkten ausgestattete Lebensräume spezialisiert. Sie nutzen neben sichtbaren Merkmalen oder Gerüchen besonders das Zählen ihrer Schritte zusammen mit dem polarisierten Sonnenlicht als Kompass, um nach Nahrungssuche sicher zu ihrer Heimstätte zurückzukehren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.03.2012
Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert
Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert
Max-Planck-Forscher haben einen Faltungshelfer, das molekulare Chaperon DnaK, genauer unter die Lupe genommen Proteine sind die molekularen Baustoffe und Maschinen der Zelle und an praktisch allen Lebensprozessen beteiligt. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen sie in eine komplexe dreidimensionale Struktur gefaltet werden.

Biowissenschaften - 08.03.2012
Hochgeschwindigkeits-Origami in der Zelle
Max-Planck-Forscher klären wichtigen Mechanismus der Proteinfaltung auf Proteine sind für nahezu alle wichtigen Prozesse des Lebens verantwortlich. Dabei sind ihre Form und Struktur entscheidend für ihre Funktionstüchtigkeit. Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt eine bisher unbekannte Abfolge von Reaktionen entdeckt, die neu gebildeten Proteinen ihre korrekte Struktur verleiht.

Biowissenschaften - 07.03.2012
Mikrolinsen aus dem Reagenzglas
Mikrolinsen aus dem Reagenzglas
Von der Natur abgeschaut: Der Körper des Schlangensterns Ophiocoma wendtii ist übersät mit winzigen Kristall-Linsen aus Kalziumkarbonat. Solche Mikrolinsen sind technisch von großem Interesse, konnten aber bisher nur mit hohem Aufwand hergestellt werden. Nun haben sich Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung und Kollegen anderer Institute von der Biologie inspirieren lassen und ein Verfahren entwickelt, mit dem regelmäßig angeordnete Kalziumkarbonat -Linsen auf relativ einfache und billige Weise hergestellt werden können.

Pädagogik - 07.03.2012
Fehlende Impulskontrolle hindert Kinder am fairen Teilen
Fehlende Impulskontrolle hindert Kinder am fairen Teilen
Die späte Entwicklung des präfrontalen Kortex erklärt, wieso es Kindern so schwer fällt, egoistische Impulse zu unterdrücken Wenn Kinder nicht fair miteinander teilen, liegt das nicht unbedingt an mangelnder Einsicht. Dass Fairness und Großzügigkeit vorteilhaft sein können, verstehen sie bereits früh.

Informatik - 06.03.2012
Cebit 2012: 3-D-Animationen für jedermann
Cebit 2012: 3-D-Animationen für jedermann
3-D-Kinofilme wie ,,Toy Story" oder ,,Transformers" leben von Gebrauchsgegenständen, die sich wie Menschen bewegen. Solche 3-D-Charaktere werden von Spezialisten in zeitraubender Handarbeit geschaffen. Saarbrücker Informatiker am Max-Planck-Institut für Informatik haben nun zwei Computerprogramme entwickelt, die dies nahezu selbständig in wenigen Sekunden schaffen und somit auch von unerfahrenen Anwendern bedient werden können.

Physik - Chemie - 02.03.2012
Die kleinsten Funkstationen der Welt
Die kleinsten Funkstationen der Welt
Einzelne Photonen, die von einem Molekül zu einem anderen gesendet werden, könnten sich als Träger von Quanteninformation eignen Funkverkehr wird jetzt auf elementarstem Niveau möglich: Wissenschaftler der ETH Zürich und des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen haben zwei Moleküle als Antennen benutzt und von einer zur anderen Signale in Form einzelner Photonen, also Lichtteilchen, übertragen.

Gesundheit - 02.03.2012
Muster der Zellbewegung
Muster der Zellbewegung
Eine Methode, Zellen in feinen, einfach zu erzeugenden Strukturen wachsen zu lassen, liefert neue Erkenntnisse zur Zellmigration Bei Kindertränen reicht oft ein aufgestoßenes Knie als Ursache, Erwachsene plagt eher die Sorge vor Krebs. In beiden Fällen, bei der Wundheilung wie beim Wachstum und der Ausbreitung von Tumoren, spielt eine Eigenschaft von Körperzellen eine entscheidende Rolle: ihre Fähigkeit, sich in ihrer Gewebeumgebung zu bewegen.

Physik - 02.03.2012
Ein winziger Schalter für ein paar Lichtteilchen
Ein winziger Schalter für ein paar Lichtteilchen
Über ein einzelnes Molekül lässt sich ein Lichtstrahl mit wenigen Photonen steuern - ein Schritt hin zum photonischen Computer Die Jediritter der Star Wars-Saga führen einen unmöglichen Kampf. Das liegt nicht an der Überlegenheit des feindlichen Imperiums, sondern an der Physik. Denn mit Laserschwertern lässt sich nicht kämpfen wie mit metallenen Klingen: Lichtstrahlen spüren sich gegenseitig nicht.

Biowissenschaften - 01.03.2012
Alterung begrenzt die Lebensdauer von Immun-Stammzellen
Stammzellen des Immunsystems mit Erbgutschäden werden aussortiert In fast allen Geweben des erwachsenen Körpers gibt es sogenannte adulte Stammzellen. Diese undifferenzierten Stammzellen tragen zeitlebens zur Erneuerung der Gewebe bei und können sich aber bei jeder Zellteilung selbst erneuern. Die adulten Stammzellen des Knochenmarks, erneuern nicht nur die roten Blutzellen sondern auch die Zellen des körpereigenen, spezifischen Immunsystems, die Lymphozyten.

Biowissenschaften - 01.03.2012
Neuer Antikörper unterdrückt Bildung von Brustkrebs-Metastasen
Neuer Antikörper unterdrückt Bildung von Brustkrebs-Metastasen
Max-Planck-Forscher bremsen aggressive Brustkrebsform aus Bei besonders aggressiven Brustkrebsformen können sich Krebszellen in andere Organe absiedeln und dort Metastasen bilden. Haben sich solche Metastasen erst einmal gebildet, sind echte Heilungen nur noch selten. Daher ist es enorm wichtig, die Metastasierung der Brustkrebszellen zu verhindern, was mit den bestehenden Therapieformen allerdings nur teilweise gelingt.

Chemie - 24.02.2012
Das Ende des ,,Maiglöckchen-Phänomens" in der Spermienforschung?
Spermien können keine Düfte riechen Einer Studie deutscher und amerikanischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2003 zufolge greift ein Bestandteil des Maiglöckchenduftes, genannt Bourgeonal , in den Kalziumhaushalt menschlicher Spermien ein und lockt die Spermien an. Das ,,Maiglöckchen-Phänomen" - so der Titel eines Buches über das Riechen - war geboren: Spermien als schwimmende Riechzellen, die einer ,,Duftfährte" folgen, ausgelegt von der Eizelle.

Gesundheit - 24.02.2012
Fruchtbarkeitsstörungen durch Alltagschemikalien?
Fruchtbarkeitsstörungen durch Alltagschemikalien?
Konservierungsstoffe, UV-Blocker, Weichmacher und Co. beeinträchtigen die Spermienfunktion Hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals; ,,Störer des Hormonsystems") beeinträchtigen die Funktion menschlicher Spermien und könnten mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten.

Biowissenschaften - 23.02.2012
Bindeglied zwischen Zellulose und Zellskelett
POM-POM2 bringt die Zellwand in Form Pflanzenzellen erhalten ihre Festigkeit von einer äußeren Hülle, der Zellwand. Sie besteht hauptsächlich aus Glukosemolekülen, die zu langen reißfesten Zellulosefasern verknüpft werden. Diese wickeln sich in mehreren Schichten um die Pflanzenzelle und stützen sie von außen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.02.2012
Die Natur als Apotheke: Pflanzlicher Wirkstoff tötet Nierenkrebszellen
Englerin-A aus dem Baum Phyllanthus engleri erhöht Kalziumkonzentration in den Krebszellen und tötet diese ab Die Natur hält viele wertvolle Wirkstoffe für die Medizin bereit. So haben Wissenschaftler in einem afrikanischen Strauch eine Substanz entdeckt, die Krebszellen in der Niere tötet. Forscher vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund haben gemeinsam mit Kollegen aus Berlin und Leeds herausgefunden, dass das Englerin-A genannte Molekül die Kalziumkonzentration in den Zellen stark erhöht.

Biowissenschaften - 16.02.2012
Live aus dem Thymus: T-Zellen auf Wanderschaft
Forscher verfolgen erstmals die Entwicklung einzelner Immunzellen im lebenden Zebrafischembryo T-Zellen sind die Schutztruppen des Immunsystems. Sie suchen im Körper nach Krankheitserregern und entarteten Zellen und setzen sie außer Gefecht. Ihre Vorläufer bilden sich im Knochenmark und wandern von dort aus in den Thymus ein.