news
Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 1001 - 1020 von 1712.
Biowissenschaften - 05.02.2015

Berliner Forscher erklären Entstehung seltener Erkrankungen durch Zerstörung funktionaler Grenzen innerhalb der DNA Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass unser Genom und das von anderen Säugetieren in große funktionelle Einheiten unterteilt ist, die sogenannten TADs (topologically associated domains).
Biowissenschaften - 04.02.2015

Später geschlüpfte Kanarienvögel lernen ihren Gesang ähnlich gut als früher geborene Artgenossen Die meisten Singvögel lernen ihren Gesang von ihrem Vater oder anderen Männchen. Wie genau der Lernprozess bei den Jungtieren in einer natürlichen Umgebung abläuft, ist jedoch weitgehend unbekannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben die gelernten Gesänge von Kanarienvögeln verglichen, die am Anfang oder am Ende der Brutzeit schlüpfen.
Physik - Veranstaltung - 03.02.2015

Ein Möbiusband aus Laserlicht eröffnet neue Möglichkeiten für die Materialverarbeitung sowie für die Mikround Nanotechnologie Manchmal grenzt Physik an Lichtkunst. Zumindest was die Fertigkeit angeht, Licht zu formen, kann es ein internationales Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg locker mit Lichtkünstlern aufnehmen.
Astronomie & Weltraum - Gesundheit - 02.02.2015
Die Gammablasen der Milchstraße
Neues Verfahren der Bildgebung lüftet so manches Geheimnis der galaktischen Anatomie Die Anatomie der Milchstraße im Gammalicht erscheint besonders rätselhaft. So gibt es über und unter dem galaktischen Zentrum mysteriöse gigantische Blasen, die hochenergetische Strahlung aussenden.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 29.01.2015

Bewegungen und Bilder erleichtern das Pauken von Vokabeln ,,Atesi" - was klingt wie ein Wort aus der Elben-Sprache im Film Herr der Ringe, ist ,,vimmisch" und bedeutet ,,Gedanke". Mit Vimmi, einer eigens für wissenschaftliche Studien entwickelten Kunstsprache, haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig untersucht, wie sich Menschen am besten Vokabeln einer fremden Sprache einprägen können.
Umwelt - 28.01.2015

Im 21.Jahrhundert hat sich die Erde deutlich schwächer erwärmt, als sämtliche Modelle vorhersagen - das war nur Zufall Skeptikern, die immer noch am menschengemachten Klimawandel zweifeln, bricht nun eines ihrer letzten Argumente weg: Zwar gibt es eine Erwärmungspause, die Erdoberfläche hat sich seit der Jahrtausendwende also deutlich schwächer aufgeheizt, als sämtliche relevanten Klimamodelle vorhergesagt hatten.
Elektrotechnik - Mathematik - 27.01.2015

Die Suche nach Leitungen, die Schwachpunkte im Stromnetz darstellen, wird künftig einfacher Ob in einer Stadt oder einer ganzen Region der Strom ausfällt, hängt oft nur von einzigen Leitung ab. Bricht eine wichtige Trasse weg, kann es zu einem Blackout kommen, mit möglicherweise immensem wirtschaftlichen Schaden.
Biowissenschaften - 22.01.2015

Kollagenfasern können Knochen, Sehnen und Bänder nicht nur passiv stützen, sondern auch aktiv zusammenziehen Die Körper von Menschen und Tieren verdanken ihre Festigkeit vor allem einem faserbildenden Protein, dem Kollagen. Knochen, Sehnen, Bänder oder die Haut enthalten es in großen Mengen.
Biowissenschaften - 20.01.2015

Wissenschaftler können die Dynamik von Signalmolekülen nun auch in kleinsten Zellbereichen untersuchen Wissenschaftler des Bonner Forschungszentrums caesar, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, haben einen Biosensor entwickelt, der selbst minimale Konzentrationsänderungen des Signalmoleküls cAMP in Zellen messen kann.
Biowissenschaften - 22.12.2014

Signalmolekül lässt im Embryo neue Blutstammzellen entstehen In der frühen Phase der Embryonalentwicklung bilden sich nach und nach Stammzellen mit definierten Aufgaben heraus, beispielsweise blutbildende Stammzellen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herzund Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun entdeckt, wie Blutstammzellen im Embryo entstehen: Interferon-Gamma, ein Molekül, das normalerweise an Entzündungsprozessen beteiligt ist, spielt auch für die Entstehung dieses Zelltyps während der frühen Phase der Embryonalentwicklung eine entscheidende Rolle.
Astronomie & Weltraum - Umwelt - 18.12.2014

Messergebnisse der ESA-Raumsonde liefern ein umfassendes Bild von 67P/Churyumov-Gerasimenko Eine wärmeisolierende Schicht an der Oberfläche. Bizarre Landschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eine geringe Dichte vergleichbar mit der von Kork sowie Fontänen aus Staub und Gas, die einem eigenen Rhythmus folgend ins All strömen: Messdaten der wissenschaftlichen Instrumente an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta zeichnen ein immer genaueres Bild des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, den sie seit 2014 auf seinem Weg in Richtung Sonne begleitet.
Umwelt - Chemie - 08.12.2014

Im Amazonasgebiet bringt Abwind bei Niederschlag Aerosolpartikel aus großen Höhen herunter in die Luftschicht, aus der Wolken entstehen In einer gemeinsamen Studie haben Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für Chemie in Mainz und für Biogeochemie in Jena untersucht, wie sich Wolken und damit Regen über dem Amazonasregenwald entwickeln.
Geowissenschaften - Biowissenschaften - 04.12.2014
Epigenetischer Schalter für Übergewicht
Übergewicht kann manchmal abgeschaltet werden Dass Übergewicht in den Genen liegt, ist lange bekannt. Eine neue Studie von Freiburger Forschern des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik zeigt nun aber, dass es auch entscheidend ist, wie diese Gene reguliert werden. Die Wissenschaftler um Andrew Pospisilik entdeckten einen epigenetischen Schalter, der bei Menschen mit identischem Erbgut wie eineiigen Zwillingen zu Normaloder Übergewicht führt.
Physik - Astronomie & Weltraum - 03.12.2014

Max-Planck-Forscherinnen erklären bisher rätselhafte Strukturen bei solaren Ausbrüchen Die Sonne brodelt. In ihrer Gashülle, der Korona, bilden sich dabei häufig rätselhafte fingerartige Plasmastrukturen. Nun ist es einem deutsch-amerikanischen Team unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung gelungen, diese filigranen Formen zu erklären.
Physik - 03.12.2014
Supraleitung: Fußbälle ohne Widerstand
Hinweise auf einen lichtinduzierten verlustfreien Stromtransport in Fullerenen helfen bei der Suche nach supraleitenden Materialien für die Praxis Supraleiter bleiben einstweilen in Nischenanwendungen verbannt. Da selbst die besten dieser Materialien erst bei minus 70 Grad Celsius ihren elektrischen Widerstand verlieren, werden sie hauptsächlich in Magneten für Kernspintomographen oder Fusionsanlagen sowie in Teilchenbeschleunigern eingesetzt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 02.12.2014

Symbiotische Darmbakterien produzieren ein Antibiotikum, das gefährliche Krankheitserreger im Raupendarm ausschaltet Nützliche Bakterien im Darm von Schmetterlingsraupen produzieren einen antibakteriellen Wirkstoff und töten damit andere, für die Entwicklung der Raupen schädliche Bakterien ab. Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Leitung des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnte erstmals nachweisen, dass die Symbiose-Bakterien Enterococcus mundtii das Toxin Mundticin absondern.
Biowissenschaften - Chemie - 01.12.2014

Max-Planck-Forscher sehen mit neuen Mikroskopen Muskeln bei der Arbeit zu Bereits zwanzig Meter vor der Ziellinie breitet Usain Bolt jubelnd die Arme aus und drosselte damit sein Tempo: Mit angezogener Handbremse läuft er 2009 in Berlin mit 9, 58 Sekunden schneller als ein Mensch zuvor. Er erreicht dabei eine Höchstgeschwindigkeit von fast 45 Kilometern pro Stunde.
Astronomie & Weltraum - Physik - 24.11.2014

Max-Planck-Forscher entdecken, dass zwei Wolken zum selben Komplex gehören Eine gigantische Gaswolke umläuft das galaktische Zentrum. Dieses G2 genannte Objekt war bereits im Jahr 2011 entdeckt worden. Zunächst war man davon ausgegangen, dass sich innerhalb von G2 ein Stern verbirgt, der möglicherweise vom schwarzen Loch im Herzen der Milchstraße verschluckt würde.
Biowissenschaften - 24.11.2014

Zur Navigation springen (Drücken Sie Enter). Zum Hauptinhalt springen (Drücken Sie Enter). Beute wird bereits von den Zellen der Zebrafisch-Netzhaut erkannt Sehen - erkennen - handeln. Diese drei Worte beschreiben, wie ein Sinneseindruck zu einer gezielten Bewegung führen kann. Wie und wo das Gehirn äußere Eindrücke in Verhaltensantworten umwandelt, ist jedoch größtenteils unbekannt.
Biowissenschaften - 24.11.2014

Neue Methode kann Verhalten von Zebrafischen auf Netzwerkaktivität im Gehirn zurückführen Erstmals ist es möglich, in einem Wirbeltier ein Verhalten durch das künstliche Aktivieren weniger Nervenzellen auszulösen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried können einzelne Nervenzellen im Gehirn eines Zebrafischs identifizieren, die bestimmte Bewegungssignale auslösen können.








