Soja- oder Ackerbohne als Futtermittel?

Hahn und Hennen der Rasse Vorwerkhuhn, einer traditionellen deutschen Doppelnutz
Hahn und Hennen der Rasse Vorwerkhuhn, einer traditionellen deutschen Doppelnutzungsrasse, die sowohl für die Fleisch- als auch für die Eiablage geeignet ist. Foto: Juliane Fellner
Hahn und Hennen der Rasse Vorwerkhuhn, einer traditionellen deutschen Doppelnutzungsrasse, die sowohl für die Fleisch- als auch für die Eiablage geeignet ist. Foto: Juliane Fellner Universität Göttingen untersucht Einfluss auf Fleischqualität von Zweinutzungshühnern Die derzeitige Praxis der Geflügelproduktion ist mit ethischen und ökologischen Bedenken verbunden. Die ethischen Bedenken umfassen unter anderem das Töten von männlichen Eintagsküken von Legehühnern. Ökologische Bedenken beziehen sich auf den Import großer Mengen an Sojabohnen als Futtermittel. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat daher Alternativen untersucht: zum einen die Nutzung von heimischen Proteinquellen wie die Ackerbohne (auch bekannt als Feldoder Saubohne), zum anderen die Nutzung von Zweinutzungshühnerrassen, die sowohl zum Eierlegen als auch zur Mast gehalten werden können. Das Ergebnis: Sowohl die Ackerbohne als Futtermittel als auch die Zweinutzungsrasse sind geeignete Alternativen, die keinen negativen Einfluss auf die Fleischqualität haben. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Foods erschienen.
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