Moderne Isotopenanalytik für die Geowissenschaften

Andreas Stracke
   Foto: WWU
Andreas Stracke Foto: WWU
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neues Gerätezentrum an der Universität Münster. Geochemiker der Universität Münster erhalten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 450. Euro, um ein Gerätezentrum einzurichten. Andreas Stracke (Professor für Geochemie am Institut für Mineralogie), Thorsten Kleine (Professor für Planetare Geochemie und Kosmochemie am Institut für Planetologie) und Harald Strauß (Professor für Historische und Regionale Geologie am Institut für Geologie und Paläontologie) etablieren nun mit dieser Unterstützung das "Münster Isotope Research Center (MIRC)", ein bundesweit einmaliger Verbund hochmoderner Isotopenanalytik für die Geowissenschaften. Das MIRC wird Wissenschaftlern aus allen Bereichen der Geowissenschaften die Möglichkeit bieten, anspruchsvolle Isotopenmessungen an sehr unterschiedlichen Materialien durchzuführen. Die Bandbreite der Proben, die untersucht werden können, reicht von Meteoriten und vulkanischen Gesteinen bis zu Fossilien und Wasserproben. Aus der Isotopenzusammensetzung einer Probe lassen sich verschiedene, grundlegende Informationen gewinnen.
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