Zuwachs für die Professorengalerie

Von links: Altrektor Bernd Engler, Massimiliano Pironti, Rektorin     h.c. (Dosh
Von links: Altrektor Bernd Engler, Massimiliano Pironti, Rektorin h.c. (Doshisha) Karla Pollmann und h.c. mult. Reinhold Würth.
Die Professorengalerie der Universität Tübingen erhält Zuwachs: Am Mittwoch, dem 21. Mai, wurde das Porträt von Altrektor Bernd Engler enthüllt. Das beim italienischen Maler Massimiliano Pironti in Auftrag gegebene Gemälde wird zukünftig in der Neuen Aula im Großen Senat als Teil der Galerie zu sehen sein. Die umfangreiche Porträtsammlung reicht bis in das 16.Jahrhundert zurück und umfasst bislang nahezu ausschließlich männliche ehemalige Rektoren, Kanzler, Professoren sowie andere Funktionsträger der Universität Tübingen. An der feierlichen Enthüllung nahmen die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Dr. h.c. (Doshisha) Karla Pollmann, der Künstler Massimiliano Pironti, Altrektor Bernd Engler sowie Professor Dr. h.c. mult. Reinhold Würth teil.

,,Mit dem Porträt Bernd Englers von Massimiliano Pironti wird das Werk eines weltweit bekannten Künstlers Teil der Professorengalerie", sagt Rektorin Karla Pollmann anlässlich der Porträtenthüllung. ,,Ich freue mich über diesen jüngsten Zuwachs, der einen verdienten Altrektor beeindruckend würdigt. Dies zeigt: Die Professorengalerie ist eine lebendige Tradition, die wir mit Stolz fortführen." Im Namen der Universität Tübingen dankte sie dem Universitätsbund sowie besonders dem Unternehmen Würth, das sich ideell und finanziell an der Realisierung des Porträts beteiligte.

Der Kunsthistoriker Dr. Oliver Class ordnete Form und Inhalt des Werks während der Veranstaltung ein: ,,Massimiliano Pironti malt hier in altmeisterlicher Tradition und stellt damit einmal mehr unter Beweis, dass er zu den bedeutendsten Porträtmalern unserer Zeit gehört", sagt Oliver Class. ,,Dem Künstler ist es gelungen, Bernd Engler sowohl in seiner Individualität als auch in seinem Amt darzustellen. Das Porträt ist damit ein außergewöhnlicher Zuwachs für die kunstund wissenschaftshistorisch herausragend wertvolle Galerie."

Mit über 300 Werken ist die Professorengalerie der Universität Tübingen die umfangreichste an einer deutschen Hochschule und steht unter Landesdenkmalschutz. Die ältesten Gemälde der Sammlung entstanden im 16.Jahrhundert. Noch heute pflegt die Universität die Tradition, Bildnisse der Rektoren anfertigen zu lassen.

,,Es ist mir eine große Ehre, als ehemaliger Rektor nun Teil der traditionsreichen Gemäldegalerie der Universität zu sein", sagt Engler. ,,Dank der großzügigen Unterstützung des Unternehmens Würth konnte ich von dem renommierten und international ausgezeichneten Maler Massimiliano Pironti porträtiert werden, der sich der langen Tradition unserer universitären Porträtsammlung in hervorragender Weise verpflichtet zeigt."

Bernd Engler war von 2006 bis 2022 Rektor der Universität Tübingen. Er wurde 1954 in Speyer geboren, studierte Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Philosophie an der Universität Freiburg und der University of Kent in Großbritannien. Nach seiner Promotion, Habilitation sowie Lehrund Forschungsaufenthalten im Ausland wurde er 1992 nach Tübingen an den Lehrstuhl für Amerikanistik berufen.

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