Winter School on Digital Humanities von Freier Universität und Hebrew University of Jerusalem erfolgreich durchgeführt

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Gemeinsamer Austausch von rund 40 Studierenden und Forschenden aus Deutschland und Israel. Mit einer Förderung der German-Israeli Fundation (GIF) und des Verbunds German U15 richteten die Hebrew University of Jerusalem (HUJI) und die Freie Universität Berlin (FUB) vom 27. Februar bis zum 1. März eine gemeinsame Digital Humanities Winter School in Jerusalem aus und festigen ihre Strategische Partnerschaft. Auf dem Mount Scopus Campus der HUJI kamen 40 junge Wissenschaftler*innen, Doktorand*innen und Masterstudierende von Universitäten aus Deutschland und Israel zusammen, um digitale Methoden und Werkzeuge zu erlernen und zu erproben. Die School wurde mit Grußworten von Asher Cohen, Präsident der Hebrew University of Jerusalem , Günter M. Ziegler, Präsident Freie Universität Berlin, Michael Hoch, stellvertretender Vorstand von U15 und Rektor der Universität Bonn, Nissim Otmazgin, Dean der Faculty of Humanities der HUJI, sowie Dr. Jan Wöpking, Geschäftsführer U15, eröffnet. Am 28. Februar hatten die Teilnehmer*innen die Gelegenheit zu einem Austausch mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Israel, Steffen Seibert. Das interdisziplinäre Feld der Digital Humanities (DH) beschäftigt sich mit der Nutzung von Computerwerkzeugen - von etablierter Forschungssoftware bis hin zu speziell zugeschnittenen Algorithmen und künstlicher Intelligenz - zur Erweiterung der traditionellen Forschung und zur Entwicklung neuer und innovativer Methoden in den Geisteswissenschaften.
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