Wie klingt der Krieg?

Konferenz an der Freien Universität Berlin beleuchtet die Geräuschkulisse des Krieges und ihre Bedeutung für Kriegserfahrung und -erinnerung von der Antike bis in die Gegenwart. Wie klingen Kriege und wie prägt ihre Geräuschkulisse Kriegserfahrungen und -erinnerungen? Diese Fragen diskutieren Geschichtswissenschaftler*innen und Forschende anderer Disziplinen aus dem europäischen und amerikanischen Raum vom 27. bis 29. September auf der dreitätigen Konferenz ,,Der Sound des Krieges", die im Fachbereich Geschichtsund Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin stattfindet. Organisiert wird die erste Tagung dieser Art vom Arbeitskreis Militärgeschichte, der der wissenschaftlichen Erforschung von Militär und Krieg unter Einbezug sozialund kulturgeschichtlicher Fragestellungen verpflichtet ist. Interessierte können sich bis 10. September 2023 per E-Mail unter geschaeftsstelle@portal-militaergeschichte.de anmelden. Geräusche von Waffen und die Schreie verwundeter Menschen und Tiere machen Krieg auch akustisch zu einer Extremerfahrung. Kriegsgeräusche gehören seit jeher zu den lautesten Geräuschen der Menschheitsgeschichte. Die Geräuschkulisse von Krieg und ihre Nachwirkung von der Antike bis in die Gegenwart stehen im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Konferenz ,,Der Sound des Krieges".
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