Weitere ERC-Grants für Wissenschaftler der Universität Tübingen

Fotos: privat (1); Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen (2/3)
Fotos: privat (1); Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen (2/3)
Europäischer Forschungsrat vergibt hochdotierte Förderung an Projekte aus der Neurowissenschaft, der biomedizinischen Physik und der Molekularbiologie. Weitere drei Wissenschaftler der Universität Tübingen haben sich erfolgreich um ,,Starting Grants" des Europäischen Forschungsrates beworben: Dr. Markus Siegel (Centrum für Integrative Neurowissenschaften, CIN), Dr. Daniela Thorwarth (Biomedizinische Physik, Universitätsklinik für Radioonkologie) und Dr. Stephan Wenkel (Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen, ZMBP) erhalten die hochdotierte Forschungsförderung der EU. Diese soll europäischen Forschern, die herausragende Leistungen erbracht haben, Freiräume für innovative Forschungsvorhaben geben. Die ,,Starting Grants" finanzieren Pionierforschung für eine Dauer von fünf Jahren. Dr. Markus Siegel vom Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) erhält einen Starting Grant für sein Projekt ,,SPECFIN - Spektrale Fingerabdrücke neuronaler Interaktionen" (Projektvolumen 1,5 Millionen Euro). Er untersucht darin die neuronalen Grundlagen von Kognition. Kognitive Prozesse wie Wahrnehmen, Erinnern oder Entscheiden beruhen auf Interaktionen weit verteilter Gruppen von Nervenzellen im Gehirn - doch noch immer ist wenig über diese Interaktionen bekannt.
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