Krater Aelia, 40°O/14°S: Mit dem freien Auge wären die Fließstrukturen im und am Aelia-Krater, die sich hier in Blau und Rot vom Untergrund abheben, nicht sichtbar. Der Krater hat einen Durchmesser von 4,3 Kilometern. Der genaue Ursprung der Fließstrukturen ist bisher unbekannt. Möglicherweise ist durch den Einschlag, der den Krater erzeugte, flüssiges Material entstanden, welches eine andere Mineralogie aufweist als die Umgebung. [weniger]
Neue Auswertungen zeigen, wo der Protoplanet am interessantesten ist. Manche Schönheit offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Ein solcher Fall ist auch der Protoplanet Vesta, den die NASA-Raumsonde Dawn von Juli 2011 bis August 2012 umkreiste. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung haben nun die Daten des bordeigenen Kamerasystems neu ausgewertet. In ihren Bildern zeigen sich nicht nur geologische Strukturen, die für das bloße Auge unsichtbar sind, in bisher unerreichter Detailschärfe. Auch Landschaften von unvergleichlicher Schönheit treten klar hervor. Krater Aelia, 40°O/14°S: Mit dem freien Auge wären die Fließstrukturen im und am Aelia-Krater, die sich hier in Blau und Rot vom Untergrund abheben, nicht sichtbar.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.