Universitäten Stuttgart und Tübingen gehen eine regionale Forschungsallianz ‘System Mensch’ ein
Durch Förderung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg arbeiten Systemwissenschaften, Biologie, Informatik und Medizin zusammen. In der Ausschreibung 'Regionale Forschungsallianzen Baden-Württemberg' des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben die Universität Stuttgart und die Universität Tübingen gemeinsam das Projekt 'System Mensch: Vom digitalen Modell zur Anwendung' eingeworben. Außerdem bringen sich in die Forschungsallianz Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für biologische Kybernetik und für Intelligente Systeme sowie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung ein. Mit dieser regionalen Forschungsallianz wird eine strategische Grundlage für eine längerfristige Kooperation der beteiligten Partner gelegt, die im Anschluss an die dreijährige Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Höhe von insgesamt einer Million Euro fortgeführt und weiter ausgebaut werden soll. Beide Universitäten sehen in der Vernetzung der komplementären Schwerpunkte eine deutliche Stärkung und durch die systemorientierte Fokussierung auf den Menschen eine Schwerpunktsetzung mit großem Zukunftspotenzial. Tübinger Sprecher der neuen Forschungsallianz ist Professor Wolfgang Rosenstiel, der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Stuttgarter Sprecher ist Professor Frank Allgöwer vom Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik. 'In dieser Allianz geht es nicht nur darum, den Menschen besser zu verstehen.




