Innenhof des neuen Archäoparks Vogelherd. Foto: Archäopark Vogelherd
Feierliche Eröffnung des Archäoparks am Vogelherd in Niederstotzingen am 30. April 2013 - Eröffnung des erweiterten Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren für Frühjahr 2014 vorgesehen - neue Präsentation der Eiszeitkunst im Museum der Universität Tübingen MUT erfolgreich Nachdem die ältesten bekannten Kunstwerke der Menschheit durch Wissenschaftler der Tübinger Universität entdeckt wurden, ist es der Universität Tübingen ein Anliegen, die interessierte Öffentlichkeit an den daraus resultierenden Erkenntnissen und Einblicken in die Urgeschichte teilhaben zu lassen. Dem entsprechend hat sich Professor Nicholas Conard, der Leiter der Abteilung Ältere Urgeschichte und Quartärökologie des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen, seit seinen faszinierenden Entdeckungen in der Vogelherdhöhle im Lonetal 2005/06 um eine auch populärwissenschaftliche Aufbereitung und Präsentation der Funde bemüht. Mit der Eröffnung des Archäoparks in Niederstotzingen am 30. April ist er diesem Ziel nähergerückt; es wird flankiert durch die für Ende April 2014 vorgesehene Eröffnung des erweiterten Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren und die bereits erfolgte Neueröffnung des Museums der Universität Tübingen MUT im Schloss Hohentübingen. Museumsdirektor Professor Ernst Seidl hat hier für eine ganz neue Präsentation und Einbettung der Eiszeitkunst gesorgt. Dies schlug sich u.a. bereits in einer Verdoppelung der Besucherzahlen und einer Steigerung auf über 20.000 allein im Jahr 2012 nieder.
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