Universität Bonn auf der German Robotics Conference vertreten

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Selfie mit der Ministerin - (v.r.): Maren Bennewitz und Bundesforschungsminister
Selfie mit der Ministerin - (v.r.): Maren Bennewitz und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär machten am Rande der Konferenz ein Selfie. © Foto: privat

Die Universität Bonn war auf der 2. German Robotics Conference in Köln prominent vertreten. Die Konferenz wurde vom Robotics Institute Germany (RIG) organisiert und brachte führende Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Start-ups zusammen, um Forschung, Innovation und Technologietransfer in der Robotik weiter zu stärken. Mit dabei waren unter anderem die Prorektorin für Digitalisierung und Informationsmanagement der Universität Bonn, Maren Bennewitz, sowie Rektor Dr. h.c. Michael Hoch. Zahlreiche Forschende der Universität präsentierten zudem ihre Arbeiten und Robotersysteme. Auch zu einem Austausch mit der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, kam es auf der Konferenz. Die starke Präsenz auf der Konferenz unterstreicht die Bedeutung der Universität Bonn als einen der forschungsstärksten Standorte für Robotik in Deutschland.

Prof. Bennewitz wirkte als ,,Local Organizer" an der Gestaltung des Programms mit und leitete eine Session. Dort stellte sie gemeinsam mit ihrem Team eine Roboterdemonstration vor. ,,Wir haben eine Roboterdemo unseres Projekts PRIVATAR gegeben, bei der Ministerin Dorothee Bär unseren Roboter steuern konnte", berichtet Bennewitz. Das Projekt ,,Privatheitsfreundlicher mobiler Avatar für kranke Schulkinder" (PRIVATAR) entwickelt benutzerfreundliche Lösungen, mit denen die Privatsphäre betroffener Personengruppen wie Schulkinder, Lehrkräfte und Eltern bei der Nutzung mobiler Roboter geschützt werden kann. Ziel ist es, datensparsame Formen der robotervermittelten Teilhabe kranker Kinder am Schulleben zu entwickeln und zu evaluieren.

Bundesministerin Bär setzte auf der German Robotics Conference in ihrer Rede ein Zeichen für die Hightech Agenda Deutschland und die Robotik-Vorhaben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Im Anschluss eröffnete sie die RoboCup German Open 2026, einen der bedeutendsten nationalen und europäischen Robotikwettbewerbe.