Studierende und Lehrende in einem Labor für organische Solarzellen, Batterien und Solarbatterien. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Studierende und Lehrende in einem Labor für organische Solarzellen, Batterien und Solarbatterien. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena) - Die Thüringer Hochschulen unternehmen einen wichtigen Schritt, um die Ingenieurausbildung im Freistaat noch attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten. Das hochschulübergreifende Projekt ,,Thüringen Lehrt und Lernt Nachhaltig" (ThüLeNa) hat sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit als zentrales Element in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu verankern und so die Studierenden optimal auf die Herausforderungen einer sich rasant verändernden Welt vorzubereiten. Die Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt das Vorhaben mit einer Fördersumme in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Der Förderzeitraum erstreckt sich vom 1. April 2024 bis zum 31. Dezember 2027. Nachhaltigkeit ist heute mehr denn je ein Schlüsselthema in der Ingenieurausbildung. Die Thüringer Hochschulen haben in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte im Bereich der Nachhaltigkeit erzielt.
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