Startschuss für das Fraunhofer-Zentrum Digitale Energie

Urheberrecht: Meike Boeschemeyer - Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in einer ersten Phase im Rahmen eines Sofortprogramms das Fraunhofer-Zentrum Digitale Energie mit 5,1 Millionen Euro. Das Rheinische Revier steht durch den Kohleausstieg vor einem tiefgreifenden Wandel. Speziell auf die Energiewirtschaft und die energieintensive Industrie kommen große Herausforderungen zu. Das Ende der Kohleverstromung, die Kopplung verschiedener Sektoren, zum Beispiel Elektrizität, Wärme, Mobilität, und die damit verbundene Digitalisierung stellen die Unternehmen vor veränderte Marktund Rahmenbedingungen. Um diesen Wandel zu meistern und als Zukunftschance zu gestalten, fördern der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen den Aufbau des Fraunhofer-Zentrums Digitale Energie. Ziel ist es, Grundlagen für technisch zuverlässige, vor Hackerangriffen sichere und wirtschaftlich attraktive digitalisierte Energieinfrastrukturen im Rheinischen Revier zu legen und in den Betrieb zu überführen. Das Zentrum wird vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT (Professor Stefan Decker und Matthias Jarke) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE (Professor Peter Martini) sowie den Instituten IAEW (Professor Albert Moser) und E.ON ACS (Professor Antonello Monti) der Energietechnik an der RWTH Aachen aufgebaut.
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