Simulieren geht über probieren

Europas und insbesondere Deutschlands Stromversorgung bekommt in den nächsten Jahren eine völlig neue Struktur. Erneuerbare Energien wie Wind, Biomasse oder Sonne sollen mit rapide wachsenden Anteilen an der Deckung des Gesamtbedarfs beteiligt werden. Der Austausch über die nationalen Grenzen hinaus wird intensiver werden. Gleichzeitig wird es immer mehr Kraftwerke mit kleineren Leistungen an dezentralen Standorten geben - bis hin zur Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage im Keller des Einfamilienhauses. Neue Speicherkapazitäten müssen in großem Umfang geschaffen und in die Versorgung eingebunden werden, um die witterungsbedingt volatile Erzeugung ausgleichen und an den tages- wie jahreszeitlich schwankenden Bedarf anpassen zu können. Dafür müssen die Übertragungs- und Verteilnetze intelligenter werden - Smart Grid ist hier das Stichwort. "Mit traditionellen Systemen der Stromübertragung und -verteilung kommt man angesichts solch komplexer Aufgabenstellungen nicht weit", erklärte Prof. Ph.D.
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