Kosmische Sanduhr HH211: Ausgedehnte Bugstoßwellen (unten links und oben rechts) lassen erahnen, wie die Gasjets mit umgebendem Material kollidieren. Im Inneren der ausgedehnten Kokons liegt die eigentliche Kraftquelle: fast unscheinbare, dünne Jetströme, die sich in entgegengesetzte Richtungen ausbreiten. Der Entstehungsort eines oder mehrerer Sterne verbirgt sich für den Beobachter im Zentrum des braunschwarzen Schleiers aus dichtem Gas. Dieses Bild Übertrifft die Detailgenauigkeit früherer Aufnahmen um etwa das Fünf- bis Zehnfache.
Kosmische Sanduhr HH211: Ausgedehnte Bugstoßwellen (unten links und oben rechts) lassen erahnen, wie die Gasjets mit umgebendem Material kollidieren. Im Inneren der ausgedehnten Kokons liegt die eigentliche Kraftquelle: fast unscheinbare, dünne Jetströme, die sich in entgegengesetzte Richtungen ausbreiten. Der Entstehungsort eines oder mehrerer Sterne verbirgt sich für den Beobachter im Zentrum des braunschwarzen Schleiers aus dichtem Gas. Dieses Bild Übertrifft die Detailgenauigkeit früherer Aufnahmen um etwa das Fünf- bis Zehnfache. ESA/Webb, NASA, CSA, T. Ray (Dublin Institute for Advanced Studies) Bevor das Licht angeht und ein neuer Stern erstrahlt, muss sich genügend Gas und Staub auf engstem Raum ansammeln, damit die Energiequelle eines Sterns, die Kernfusion, zündet. Dies geschieht keineswegs in Ruhe. Der Materieklumpen wirbelt umher, und bevor die Welt das Licht des Sterns erblickt, sind heftige Geburtswehen keine Seltenheit.
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