SaaS – Studie: Ist der ERP-Markt reif für „Software-as-a-Service“?

25. Berlin - RWTH-Aachen Startseite > Einrichtungen > Verwaltung > Dezernat 3 - Presse und Öffentlichkeitsarbeit > Pressemitteilungen der RWTH > SaaS - Studie: Ist der ERP-Markt reif für "Software-as-a-Service"? Seit einiger Zeit sorgt ein neues Konzept im Umfeld von Business Software Lösungen für Furore: Software-as-a-Service (SaaS). Die Software wird zur "Miete" angeboten, die Nutzung erfolgt über das Internet. Doch eignet sich dieses Konzept für den ERP-Einsatz bei Jedermann? Was verbinden die Unternehmen mit dem Einsatz einer SaaS-Lösung? Welche Hürden sehen Sie im Einsatz einer SaaS-Lösung im ERP-Umfeld? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Studie "ERP-as-a-Service", die von der Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Rationalisierung der RWTH Aachen (FIR) durchgeführt wird (www.trovarit.com/saas-studie). Ziel der Studie ist es, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept SaaS sinnvoll für ERP- bzw. Business-Software genutzt werden kann. Namhaften Software-Anbieter wird das Thema derzeit recht intensiv beworben. Sie prophezeihen dem Konzept eine große Zukunft im ERP-Bereich. Die Vorteile liegen ihrer Meinung nach auf der Hand: kurze Einführungszeiten, Kostentransparenz, sinkende Betriebskosten, sinkender Aufwand für die Pflege der Software-Struktur. Somit wird das Investitionsbudget geschont und man kann seine Aufmerksamkeit wieder Wesentlicherem zuwenden, nämlich dem Kerngeschäft. Gleichzeitig wird das Konzept auch kontrovers diskutiert. Und fragt man nach Referenzprojekten der Anbieter, wird bald deutlich, dass sich das Konzept auf dem deutschen Markt bisher (noch) nicht durchgesetzt hat. Ist das ein grundsätzliches Problem?
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