RWTH-Projekt zu Arbeitszeitmodellen

Abschlusstagung am 14. Oktober in Aachen.

Flexible Arbeitszeitmodelle bieten große Potenziale sowohl für Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitgeberattraktivität als auch für Gesundheit, Zufriedenheit und Work-Life-Balance der Beschäftigten. Die Auswahl und Einführung eines Arbeitszeitmodells ist allerdings aufgrund der Modellvielfalt sowie teilweise gegensätzlicher Zielsetzungen anspruchsvoll.

Das Projekt „Arbeitszeitbox" unter Leitung des Instituts für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen hat arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen aus Betrieben sowie Instrumente und Konzepte zum Thema Arbeitszeit praxisgerecht aufbereitet. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat das Projekt im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren gefördert. Am Montag, 14. Oktober 2019, findet an RWTH Aachen die Abschlusstagung statt. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter aus Betrieben, von Gewerkschaften und Kammern sowie Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitsschutz. Die Tagung beginnt um 13 Uhr im Ford-Saal, SuperC, Templergraben 57 in Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist per E-Mail möglich.


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