RWTH plant Pilotanlage für das Recycling von 25.000 Tonnen Batterien

Deutsch-schwedische Kooperation zur Erforschung nachhaltiger Batterierecyclingverfahren. Die Anforderungen an Energiequellen mit hohen spezifischen Spannungen und Ladezyklen haben die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien in mobilen Anwendungen stark vorangetrieben. Doch der zunehmende Einsatz dieser Batterien bedingt auch ein erhöhtes Abfallaufkommen. Die Nutzung der in den Batterien enthaltenen Ressourcen ist für die künftige Sicherung der Rohstoffversorgung unerlässlich. Der steigende Lithiumbedarf und die alarmierende Verfügbarkeit von Metallen für führende europäische High-Tech-Länder erfordern die Entwicklung von Recyclingverfahren für die Verwendung von Sekundärrohstoffen, um eine verbesserte Importunabhängigkeit zu gewährleisten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand gemeinsam mit Vinnova aus Schweden das Forschungsprojekt LIBERO der RWTH Aachen. Das deutsch-schwedische Konsortium mit jeweils zwei Partnern aus Industrie und Forschung arbeitet gemeinsam an einem robusten, flexiblen und möglichst abfallfreien Prozess zum Batterierecycling.
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