Romantik als markantes globales Phänomen

Das Graduiertenkolleg zum Thema ,,Modell Romantik’ geht in die zweite Phas
Das Graduiertenkolleg zum Thema ,,Modell Romantik’ geht in die zweite Phase. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Das Graduiertenkolleg zum Thema ,,Modell Romantik' geht in die zweite Phase. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - DFG fördert Graduiertenkolleg zum ,,Modell Romantik" bis 2024 Liberty Was verbindet die australischen Dichter David Malouf und Samuel Wagan Watson mit Jena? Wo liegen die Schnittstellen zwischen Romantik, Kolonisation und dem afrikanischen Kamerun? Im Graduiertenkolleg zum Thema ,,Modell ,Romantik'. Variation - Reichweite - Aktuali­tät" wird an der Universität Jena seit 2015 der Einfluss der Romantik auf heutige Formen der Weltdeutung, der Selbstreflexion, der ästhetischen Gestaltung und der Lebensvollzüge er­forscht. Behandelt werden Themen der politischen Diskursoder Ideengeschichte sowie For­men von Religiosität, naturwissenschaftliche Aspekte, romantisch inspirierte Kunst oder Phä­nomene der Subund Massenkultur. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Litera­tur-, Sprach-, Musikund Kunstwissenschaft, aus Geschichte, Theologie, Computerlinguistik und Soziologie untersuchen mit Partnern aus Jena, Deutschland und der ganzen Welt die Romantik als markantes europäisches aber auch außereuropäisches Phänomen. Zweite Phase von der DFG gefördert. So konnte im Sommer 2019 die aus Tasmanien stammende Wissenschaftlerin Dr. Ruth Barratt-Peacock ihre Promotion zur romantischen Weltdeutung in der zeitgenössischen Poe­sie Australiens am Beispiel des bekannten Autors David Malouf und des indigenen Dichters Samuel Wagan Watson abschließen.
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