Christian Schultze-Florey (links) und Christian Könecke mit einer optischen Oberfläche für die Sequenzierung der Zellproben; Copyright: Karin Kaiser / MHH
Christian Schultze-Florey ( links ) und Christian Könecke mit einer optischen Oberfläche für die Sequenzierung der Zellproben; Copyright: Karin Kaiser / MHH MHH-Forschungsteam findet Biomarker für Behandlungserfolg bei Spenderlymphozyten-Infusion Stand: 22. Oktober 2021 Wenn bei Leukämie-Erkrankung eine Chemotherapie nicht hilft, bleibt als letzter Ausweg nur eine Stammzelltransplantation. Dabei wird das erkrankte Knochenmark in der Regel mit Hilfe einer Transfusion durch gesunde Zellen einer passenden Spenderin oder eines passenden Spenders ersetzt. Nach der Übertragung wandern die gespendeten Stammzellen in das Knochenmark ein und beginnen dort nach einiger Zeit mit der Bildung neuer, gesunder Blutzellen. Das gelingt aber nicht immer. Manche Patientinnen und Patienten erleiden einen Rückfall und erhalten dann zusätzlich weiße Blutkörperchen, um den Krebs zu bekämpfen. Diese sogenannten Spenderlymphozyten können Leukämiezellen erkennen und vernichten. Wie wirksam diese Therapie ist, ließ sich bislang erst Monate später sagen.
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