Mutterkuchen als Heilmittel?

Martin Kalthaus tritt einen Forschungsaufenthalt als SCANCOR Postdoc Fellow in S
Martin Kalthaus tritt einen Forschungsaufenthalt als SCANCOR Postdoc Fellow in Stanford an. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Wirtschaftswissenschaftler Dr. Martin Kalthaus startet zu einem Gastaufenthalt an der kalifornischen Elite-Universität Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist seit kurzem assoziiertes Mitglied des Wissenschaftsnetzwerks SCANCOR. Das ,,Scandinavian Consortium for Organizational Research" , kurz SCANCOR, ist ein Zusammenschluss skandinavischer Universitäten, die an der renommierten Standford University in den USA eine Außenstelle unterhalten. Dort treffen sich regelmäßig Forschende aus der Organisationswissenschaft und diskutieren ihre neuesten Ergebnisse. Ab 1. September nutzt der Ökonom Dr. Martin Kalthaus als erster Jenaer Wissenschaftler die Möglichkeit der neuen Kooperation und reist im Rahmen des SCANCOR-Netzwerks nach Stanford. Der 34-Jährige, der am Lehrstuhl für Mikroökonomik der Universität Jena an seiner Habilitation arbeitet, tritt einen Forschungsaufenthalt als SCANCOR Postdoc Fellow an. Mit ihm werden etwa zehn weitere Forschende aus den Wirtschaftsund Sozialwissenschaften der SCANCOR Mitgliedshochschulen in der kalifornischen Elite-Universität zusammenkommen, um sich mit den dort ansässigen Experten der Organisationswissenschaft auszutauschen. Martin Kalthaus sieht das als große Chance.
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