Museum der Universität Tübingen eröffnet die Ausstellung ,,Hans Bayer/Thaddäus Troll - Kriegsberichter im Zweiten Weltkrieg"

Hans Bayer als Berichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Foto: Topographie des Terr
Hans Bayer als Berichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Foto: Topographie des Terrors, Berlin
Teil der Veranstaltungsreihe ,,Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus" wird auf Schloss Hohentübingen präsentiert. Das Museum der Universität Tübingen MUT eröffnet im Rahmen seines Jahresthemas ,,Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus" die dritte und letzte Ausstellung. Mit ,,Hans Bayer/Thaddäus Troll - Kriegsberichter im Zweiten Weltkrieg" kommt eine Schau aus dem Berliner Dokumentationszentrum ,,Topographie des Terrors" nach Baden-Württemberg - die Heimat des Schriftstellers Hans Bayer (1914-1980), der später unter dem Pseudonym Thaddäus Troll bekannt wurde. Hans Bayer wuchs in Stuttgart/Bad Cannstatt auf und studierte unter anderem Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Tübingen. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges schloss er sich 1941 als Kriegsberichterstatter einer Propagandakompanie der Wehrmacht an. Sie hatte einerseits das Ziel, die nationalsozialistischen Handlungen innerhalb der deutschen Bevölkerung zu rechtfertigen, andererseits sollte sie gegnerische Soldaten demoralisieren. Bayers Einsatzort war die Ostfront.
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