Das Jena-Experiment liefert wichtige Daten, die im iDiv analysiert werden. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Das Jena-Experiment liefert wichtige Daten, die im iDiv analysiert werden. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - IDiv-Wissenschaftler erforschen den Wandel der biologischen Vielfalt und seine Konsequenzen. Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig hat sich mit Erfolg um eine weitere Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) beworben. Der Hauptausschuss der DFG beschloss am Dienstag (06.07.), iDiv in der dritten Förderphase ohne Kürzung mit jährlich rund 11,5 Mio. Euro zu unterstützen. Das Finanzvolumen steigt damit gegenüber der zweiten Förderphase um 26 Prozent. Auch nach Auslaufen der DFG-Förderung, voraussichtlich 2024, soll iDiv von den Trägereinrichtungen sowie mit Unterstützung der drei Sitzländer und weiterer Geldgeber wie dem Bund als multipolares universitäres Zentrum der Biodiversitätsforschung mit mitteldeutscher Verankerung und globaler Ausstrahlung fortgeführt werden.
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