Mit Ultraschall gegen Leberkrebs

Freuen sich auf die Klinikkooperation mit Usbekistan: Professor Dr. Heiner Wedem
Freuen sich auf die Klinikkooperation mit Usbekistan: Professor Dr. Heiner Wedemeyer (links), Dr. Lisa Sandmann und Michael Gebel. Copyright: Karin Kaiser / MHH
Freuen sich auf die Klinikkooperation mit Usbekistan: Professor Dr. Heiner Wedemeyer ( links ), Dr. Lisa Sandmann und Michael Gebel. Copyright: Karin Kaiser / MHH Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) schließt eine Klinikpartnerschaft mit Usbekistan und unterstützt mit einem Ausbildungsprogramm für Sonografie-Diagnostik des hepatozellulären Karzinoms (HCC). Gemeinsam an Virushepatitis zu forschen und gleichzeitig die Gesundheitsversorgung im Partnerland zu verbessern, ist das Ziel einer neuen Partnerschaft der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit der führenden Klinik für Infektionserkrankungen in Usbekistan. Die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Endokrinologie kooperiert dabei mit der medizinischen Klinik des Instituts für Virologie und dem wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Virologie (Scientific Research Institute of Virology, SRIoV) in Tashkent. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt das Projekt PLUTHO (Prevention of virus-induced Liver Cancer in Uzbekistan: The Tashkent-Hannover-Liver-Network) für zwei Jahre mit 300. Euro. Ein Schwerpunkt ist der Aufbau eines strukturierten Ultraschall-Ausbildungsprogramms zur Früherkennung von Leberkrebs für die usbekischen Medizinerinnen und Mediziner durch die MHH-Klinik.
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