MHH-Studie: Parkinsonpatienten und deren Angehörige gesucht

Klinik für Neurologie startet Projekt zur Analyse der Belastung von Angehörigen bei Morbus Parkinson-Patienten Morbus Parkinson ist eine chronische neurodegenerative Erkrankung, die sich durch Muskelsteifigkeit, Zittern und Bewegungsarmut bemerkbar macht. In den ersten Jahren der Erkrankung sind die motorischen und nicht-motorischen Symptomen meist gut zu behandeln. Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es zu einem Verlust der eigenen Autonomie und einer Pflegebedürftigkeit kommen. Die Ambulanz für Bewegungsstörungen in der Klinik für Neurologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sucht deshalb Parkinsonpatienten und deren Angehörige. In einer ersten Studie konnten bereits erste Ergebnisse zu diesem Thema erarbeitet werden. Nun wird in diesem Folgeprojekt versucht, Ressourcen zum besseren Umgang mit dieser Belastung zu identifizieren. Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Studie sind die Diagnose Morbus Parkinson mit einem Krankheitsverlauf von mindestens einem Jahr.
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