Die zwei Deans der Max Planck Schools: Jan-Michael Rost (li.) und Walter Rosenthal (re.)
Die zwei Deans der Max Planck Schools: Jan-Michael Rost (li.) und Walter Rosenthal (re.) © privat - 120 Fellows wurden zum 1. Oktober 2021 wiederberufen und 14 neu bestellt 134 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Universitäten und außeruniversi-tären Forschungseinrichtungen wurden vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann und dem Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Peter Alt als ,,Fellows of the Max Planck Schools" bestellt. Unter den vielfach ausgezeichneten Fellows finden sich auch ein Nobelpreisträger und 18 mit dem Leibniz-Preis Ausgezeichnete. Es ist das zentrale Ziel der Max Planck Schools: die führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Deutschlands in den Zukunftsfeldern Cognition, Matter to Life und Photonics über Ortsund Organisationsgrenzen hinweg als Betreuende, Lehrende und Mentorinnen bzw. Mentoren für das Promotionsprogramm der Max Planck Schools zu gewinnen. ,,Das macht die Attraktivität der Schools für die jungen Leute aus, dass sie gemeinsam mit Top-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern forschungsnah lernen und arbeiten können - und zwar unabhängig davon, ob diese hauptamtlich an einer Universität oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung tätig sind", erklärt Jan-Michael Rost, Direktor am Max-Planck-Institut für die Physik komplexer Systeme und einer der beiden Deans der Max Planck Schools. Gemeinsam mit Walter Rosenthal, dem Präsidenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena und zweiter Schools-Dean, hat Rost das Auswahlverfahren für die Fellows federführend weiterentwickelt.
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