Sarah Ellen O’Connor ist seit 2019 Direktorin am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.
Die Direktorin am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena für ihre Entdeckungen zur pflanzlichen Naturstoffbiosynthese geehrt. Sarah Ellen O'Connor ist seit 2019 Direktorin am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie. Arne Sattler - Der Leibniz-Peis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der mit einem Preisgeld von jeweils 2,5 Millionen Euro dotiert ist, gilt als der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Er geht 2023 an vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler, die mithilfe der Auszeichnung sieben Jahre lang ohne bürokratischen Aufwand forschen können. Die feierliche Verleihung findet am 15. März 2023 in Berlin statt. ,,Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass ich ausgewählt wurde, diesen wichtigen Preis zu erhalten", sagte O' Connor nach der Bekanntgabe. ,,Ich schätze mich sehr glücklich, Teil der dynamischen wissenschaftlichen Gemeinschaft in Deutschland zu sein." Pflanzen haben spezielle Enzyme und Synthesewege entwickelt, um organische Verbindungen zu produzieren, mit denen sie sich gegen Fressfeinde und Parasiten wehren können.
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