Konzepte gegen den Frequenzkollaps

An der RWTH Aachen treffen sich vom 4. bis 6. Mai führende Wissenschaftler sowie Vertreter aus Industrie und Politik, um über die Fortschritte der nächsten Generation intelligenter Funksysteme und drohende Engpässe im Frequenzspektrum zu debattieren. Mobilfunk, Radio, TV, Fernsteuerungen, Richtfunk - diese und viele weitere Funktechnologien benötigen Platz im Frequenzspektrum. Doch dieser Platz ist knapp und begehrt, wie Versteigerungen von Mobilfunkfrequenzen zeigen. Engpässe sind ein Problem, das die meisten Industrieländer betrifft und bereits zu einer Verlangsamung der technologischen Entwicklung und einem Anstieg von Lizenzkosten geführt hat. Mehrere hundert Fachleute aus Wissenschaft, Industrie und Politik aus aller Welt diskutieren vom 4. bis 6. Mai in Aachen, wie das knappe Frequenzspektrum effizienter genutzt werden kann, etwa durch drahtlose Geräte mit höherer Intelligenz. Das "IEEE Symposium on New Frontiers in Dynamic Spectrum Access Networks" (DySPAN) wird durch die IEEE Communications Society in Zusammenarbeit mit dem Institut für Vernetzte Systeme und dem Exzellenzcluster UMIC der RWTH Aachen organisiert. Einer der Hauptredner auf der Konferenz ist Prof. Douglas Sicker, Chief Technology Officer der US-amerikanischen Frequenzregulierungsbehörde FCC.
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