Die Ausstellung präsentiert neben Hüpfspielen und Reimen auch Spielsachen der damaligen Zeit. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Die Ausstellung präsentiert neben Hüpfspielen und Reimen auch Spielsachen der damaligen Zeit. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Aufgemalte Hüpfkästchen und Kreidezeichnungen auf den Straßen sind vor allem im Sommer ein wohlvertrauter Anblick in Wohnsiedlungen, denn gemeinsame Hüpfund Fangspiele im Garten und auf der Straße sind seit jeher ein beliebter Zeitvertreib für Kinder. Mit dieser Art des Spielens befasste sich auch ein Projektteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Studierende des Instituts für Kunstund Kulturwissenschaften untersuchten während der vergangenen zwei Semester unter Leitung von Julia Pfeiffer die Geschichte von Kinderspielen in Thüringen im vergangenen Jahrhundert. Die Ergebnisse ihres Projektes präsentieren die Studierenden ab 6. August in einer Ausstellung an der Universität. ,,Himmel und Hölle" sowohl damals als auch heute beliebt. Was und wie haben Schulkinder in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts gespielt? Gibt es Unterschiede zu den heutigen Spielen? Diese und weitere Fragen standen im Zentrum des Projekts.
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