Ist Schönheit auch politisch?
Internationale Konferenz ,,Beauty and the State: Bodily Self-Making, Citizenship and the Politics of Belonging" vom 19. bis 21. Juli am Institut für Sozialund Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin - Wie hängen Körperbilder und Schönheitsideale mit staatlicher Politik zusammen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer internationalen Konferenz mit dem Titel ,,Beauty and the State" am Institut für Sozialund Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin. Vom 19. bis 21. Juli 2023 referieren und diskutieren Forschende aus verschiedenen Ländern über die politischen Dimensionen von menschlichen Körpern sowie Schönheitsempfindungen und -normen. Es geht beispielsweise um die Frage, wieso der chinesische Staat mit öffentlichen Geldern Schönheitssalons und -wettbewerbe fördert und zugleich androgyne Männer in den sozialen Medien zensiert. Auch die Dekolonisierung von Schönheitsidealen in Brasilien thematisiert die Tagung. Organisiert wird die Konferenz von Claudia Liebelt und Anne Kukuczka, Sozialund Kulturanthropologinnen an der Freien Universität Berlin. Interessierte können sich für die englischsprachige Konferenz unter folgendem Link anmelden: GKS@polsoz.fu-berlin.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.




