,,Humboldt Lectures" starten an der Universität Tübingen

In der neuen Vortragsreihe präsentieren Humboldt-Stipendiaten aus aller Welt der Öffentlichkeit ihre Forschungsarbeiten. Am 24. Oktober startet an der Universität Tübingen eine neue Vortragsreihe: In den ,,Humboldt Lectures" erhalten Humboldt-Stipendiaten, die einen Forschungsaufenthalt in Tübingen verbringen, die Möglichkeit, ihre Arbeit einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Vorträge stellen eine Plattform dar, um exzellente Forschungsarbeiten aus aller Welt in einem interdisziplinären Kontext zu diskutieren - und sie sind Treffpunkt für internationale Wissenschaftler an der Universität Tübingen. Die Vorträge finden auf Englisch statt und stehen allen Interessierten offen. Zum Auftakt spricht am 24. Oktober um 18 Uhr s.t. im Hörsaal des Forum Scientiarum (Doblerstraße 33, Tübingen) der Sprachwissenschaftler Professor Harald Baayen zum Thema ,,How does language work?". Vorher stellt der Prorektor für Forschung, Professor Herbert Müther, die neue Vorlesungsreihe vor, im Anschluss lädt die Alexander von Humboldt-Stiftung zu einem Empfang ein. Die ,,Humboldt Lectures" werden vom Forum Scientiarum und iSiS, dem Welcome Center der Universität Tübingen, organisiert und durch die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience