Hirn*Schritt*Macher bei Parkinson. Neurotechnologie zwischen Selbstbestimmung und Selbstbegrenzung

Fünfter Vortrag der Vorlesungsreihe ,,Biomedizinische Forschung" Hirnschrittmacher können das Leben für Menschen mit neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen wesentlich verändern, auch wenn andere medizinische Therapien an Ihre Grenzen stoßen. Wie ist diese Therapieform entstanden? Wie funktioniert sie, wann wird sie eingesetzt und was können wir in der Zukunft erwarten? Der Vortrag von Professor Alireza Gharabaghi vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) soll Einblicke gewähren und möchte zum Gedankenaustausch anregen. In der Vorlesungsreihe ,,Biomedizinische Forschung - Chancen und Potentiale" stellen Tübinger Wissenschaftler aktuelle Projekte aus ihren Forschungsbereichen vor. Die Reihe findet jeweils donnerstags, 18 Uhr c. t. im Hörsaal 21 des Kupferbaus (Hölderlinstr. 5) statt. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung nötig. Programm. Prof. Uwe Ilg - Unser Bild von der Welt - Augenfolgebewegungen: Schau mir in die Augen, Kleines -   - 19. Prof. Helmut Salih - Die Zukunft der Krebstherapie - Immuntherapie mit neuen Anti-Tumor Antikörpern: - Nicht nur eine wissenschaftliche Herausforderung -   - 26. Prof. Hubert Preißl - Dem Zucker zu Leibe rücken - Insulinwirkung im Gehirn: Ein Beispiel für die Wechselwirkung tierexperimenteller und humaner Forschung -   3. Prof. Stefan Laufer - Arzneistoffentwicklung, ein moderner Zehnkampf Von der ersten Idee bis hin zur Verordnung durch den Arzt   10. Prof. Alireza Gharabaghi - Hirn*Schritt*Macher bei Parkinson Neurotechnologie zwischen Selbstbestimmung und Selbstbegrenzung. Prof. Cornelius Schwarz - Was genau machen die kleinen grauen Zellen?
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