Heisenbergprofessorin erforscht Ionenkanäle

Indra Schröder ist neue  für Biophysik der Ionenkanäle. Foto: Michael Szabó/UKJ
Indra Schröder ist neue für Biophysik der Ionenkanäle. Foto: Michael Szabó/UKJ
Indra Schröder ist neue für Biophysik der Ionenkanäle. Foto: Michael Szabó/UKJ - Als ,, U-Boote des Wissens " bezeichnete der Biochemiker Ernst-Ludwig Winnacker die Viren, weil sich an ihnen, reduziert auf das absolut Wesentliche, grundlegende Prozesse der Zellbiologie studieren lassen. In diesem Sinne nutzt Indra Schröder Ionenkanäle, die in Viren vorkommen, um daran die Struktur-Funktionsprinzipien dieser kleinsten Poren in den Zellmembranen zu untersuchen. Die 43-jährige Biophysikerin hat seit September eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Heisenberg-Professur für Biophysik der Ionenkanäle an der Friedrich-Schiller-Universität Jena inne und erklärt: ,, Ionenkanäle verknüpfen in unserem Körper chemische und elektrische Informationen und spielen damit eine Schlüsselrolle für Stoffund Signaltransporte. " Die detaillierte Kenntnis ihrer Funktion bietet wichtige Ansatzpunkte für das Verständnis von Krankheitsmechanismen. Künstliche Zellmembranen bauen. Ionenkanäle sind Proteinmoleküle, die aus mehreren Untereinheiten aufgebaut sind; aufgrund elektrischer oder chemischer Signale ändert sich deren Struktur.
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