Graduiertenschulen ohne Verschulung

EUA-Council for Doctoral Education: Die Forschung muss im Zentrum der europäischen Doktorandenausbildung stehen ? Veranstaltung am 4. Juni 2010 an der Freien Universität Berlin. Am 4. und 5. Juni 2010 lädt der EUA-Council für Doctoral Education (EUA-CDE) Akteure aus ganz Europa nach Berlin ein, um sich über Reformerfahrungen der Doktorandenausbildung auszutauschen und Perspektiven zu diskutieren. Die von der European University Association (EUA) kürzlich veröffentlichte TRENDS-2010-Studie bestätigt, dass sich die europäische Doktorandenausbildung in einer Phase tiefgreifender Reformen befindet. Noch vor fünf Jahren waren Graduiertenschulen eher selten, heute stehen sie an der Schwelle zur europäischen Normalität. Etwa 50  Prozent aller europäischen Hochschulen haben bereits Graduiertenschulen für ihre Doktorandenausbildung eingerichtet, für ganze 70 Prozent sind Seminare und Vorlesungen fester Bestandteil des Programms für die Doktoranden. Für viele Kritiker ist der Bologna Prozess auf der Ebene der Doktorandenausbildung gleichbedeutend mit mehr Lehre statt Forschung, mit Studiengängen statt origineller Beiträge zur Wissenschaft. Der EUA Council for Doctoral Education (EUA-CDE) kann sich der Meinung der Kritiker nicht anschließen.
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