Professor Skripuletz (links) und Bavendiek besprechen sich in einem Behandlungsraum für Amyloidose-Patienten; Copyright: Karin Kaiser / MHH
Professor Skripuletz ( links ) und Bavendiek besprechen sich in einem Behandlungsraum für Amyloidose-Patienten; Copyright: Karin Kaiser / MHH - Im Amyloidose-Zentrum Niedersachsen bietet die MHH den Betroffenen Diagnostik und Therapie Stand: 18. Oktober 2022 Die Amyloidose ist eine seltene Erkrankung, die einzelne Organe und Körperregionen oder auch den ganzen Organismus betreffen kann. Die Ursache sind fehlgefaltete Eiweißmoleküle, die sich im Körper ablagern. Da die Erkrankung viele Unterformen hat und die Betroffenen unter sehr unterschiedlichen Symptomen leiden können, dauert es meist lange, bis eine Amyloidose sicher diagnostiziert wird und mit einer zielgerichteten Behandlung begonnen werden kann. Oft ist die Erkrankung dann schon weit fortgeschritten. Diesen Zustand möchte die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ändern. Das dort gegründete Amyloidose-Zentrum Niedersachsen bietet Patientinnen und Patienten Diagnostik, Betreuung und Therapie an einem Standort. Dabei arbeiten viele Fachleute interdisziplinär zusammen.
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