Gammapulsare aus dem Heimcomputer

Vier auf einen Streich: Die mit Einstein@Home entdeckten Gammapulsare befinden s
Vier auf einen Streich: Die mit Einstein@Home entdeckten Gammapulsare befinden sich alle in der Ebene unserer Milchstraße. Die erscheint auf dieser Himmelskarte des Large Area Telescope (LAT) von Fermi als Band besonders intensiver Gammastrahlung; hellere Farben bedeuten stärkere Strahlung. Die Ausschnittsvergrößerungen zeigen die vier Pulsare als Punktquellen. Die Flaggen geben die Nationalitäten der an den Entdeckungen beteiligten Einstein@Home-Freiwilligen an. [weniger]
Mit Einstein@Home fischen Freiwillige aus den Daten des NASA-Satelliten Fermi vier kosmische Leuchttürme heraus. Das Zusammenspiel von weltweit verteilter Rechenkraft und innovativer Analysemethoden erweist sich als Erfolgsmodell für die Suche nach neuen Pulsaren. Forscher der Max-Planck-Institute für Gravitationsphysik und Radioastronomie haben nun in internationaler Zusammenarbeit vier Gammapulsare in Daten des Weltraumteleskops Fermi aufgespürt - und zwar mit dem Projekt Einstein@Home, das mehr als 200. Computer von rund 40. Teilnehmern aus aller Welt zu einem globalen Superrechner verbindet. An der Entdeckung waren Freiwillige aus Australien, Deutschland, Frankreich, Japan, Kanada und den USA beteiligt. Vier auf einen Streich: Die mit Einstein@Home entdeckten Gammapulsare befinden sich alle in der Ebene unserer Milchstraße.
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