Friedrich der Große in Europa

Podiumsdiskussion und Buchvorstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin: Bernd Sösemann, Historiker an der Freien Universität, im Gespräch mit den Botschaftern von Frankreich und Polen, Maurice Gourdault-Montagne und Marek Prawda. Wie wirkte Friedrich der Große auf seine Zeitgenossen in Polen und Russland, Frankreich und Österreich? Wie dachte er über sich selbst? Was hielten die Nachbarn von der durch den Preußenkönig verkündeten Pressefreiheit oder dem Folterverbot? Unter dem Titel ,,Friedrich der Große in Europa - Geschichte einer wechselvollen Beziehung" diskutieren am Montag, 5. März 2012, im Deutschen Historischen Museum Berlin (DHM) der Historiker Bernd Sösemann von der Freien Universität, der Botschafter der Republik Frankreich in Deutschland, Maurice Gourdault-Montagne, und der Botschaft der Republik Polen in Deutschland, Marek Prawda. Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 18. Uhr im Zeughauskino des DHM. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Begrüßung durch das Deutsche Historische Museum wird die Podiumsdiskussion durch ein Grußwort des Vizepräsidenten der Freien Universität Berlin, Michael Bongardt, eingeleitet. Das Thema der Diskussionsveranstaltung nimmt den Titel eines zweibändigen Werkes auf, das Bernd Sösemann anlässlich des 300.
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